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            <OFFICIALNAME>Oberösterreichische Gesundheitsholding GmbH</OFFICIALNAME>
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        <TITLE><P>EX-Post zu EX-Ante 2021/S102-267721</P></TITLE>
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        <SHORT_DESCR><P>Ex-Post zu Ex-Ante-Transparenzbekanntmachung - Lieferung und Erwerb von Nutzungsrechten und Lizenzen am LEP®-Datenmodell inklusive Beratungs- und Schulungsdienstleistungen</P></SHORT_DESCR>

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        <D_JUSTIFICATION><P>epa und LEP ist in ORBIS KIS als Standard in Form eines komplett integrierten Pflegeprozesses unter Berücksichtigung der Möglichkeit zur Anpassung der Pflegeprozessschritte umgesetzt und etabliert. Statt einzelner (elektronischer) Formulare (Anamnese, Assessment, Pflegediagnosen, Zielplanung, Maßnahmenplanung, Evaluation) integrieren epa und LEP alle Schritte des Pflegeprozesses in ein einheitliches, logisch aufeinander aufbauendes System. Zudem ermöglicht ePA, nach erfolgter Dateneingabe, eine Entscheidungshilfe im Bereich des Risikomanagements, indem es vollstandardisiert und umfangreich Risikoausleitungen - durch die Integration sämtlicher Expertenstandards nach DNQP – liefert. Ergänzend wird durch die Ausleitung des „poststationären Versorgungsdefizites“ das Entlassungsmanagement bereits bei der Aufnahme getriggert. epa und LEP sind auf die Fachsektionen des ELGA-Pflegeentlassungsbriefes und -situationsberichtes gemappt. Zudem wird durch das Mapping von LEP auf SNOMED-CT semantische Interoperabilität unterstützt. Die LEP Methode hat als Alleinstellungsmerkmal die Möglichkeit der berufsübergreifenden Nutzung (Pflege, Physiotherapie, Logopädie, Ernährungsberatung, Hebammen, Ergotherapie und Sozialdienst) im stationären, ambulanten Bereichen, sowie im Funktionsbereich. LEP ist gemäß dem Baukastenprinzip modulartig aufgebaut und bietet Verknüpfungen zu anderen Instrumenten oder Pflegefachsprachen, insbesondere DiZiMa®. Damit kann der Pflegeprozess betriebsindividuell auf die Aufgaben des Gesundheitsbetriebs zugeschnitten und bei Veränderungen modifiziert, erweitert oder gekürzt werden. LEP liefert im Sinne der Möglichkeit zur Sekundärdatennutzung umfangreich definierte Standardauswertungen und einen Datenvergleich. Damit werden Management- und Supportprozesse unterstützt.</P></D_JUSTIFICATION>
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